das Konzept

Die Grundidee besteht aus der Modularisierung und Optimierung eines bereits am Markt verfügbaren Kreislaufgerätes, welches den Atemkalk auf 2 kleine, seitlich getragene Atemkalkbehälter verteilt. Die Atemkalkbehälter werden über eine Gegenlunge miteinander verbunden. Das Kreislaufgerät wird nach dem bewährten mccr Prinzip aufgebaut, die O2 Zuführung sowie die pO2 Messung / Darstellung erfolgt extern. Alle am Markt verfügbaren Einheiten können verwendet werden.

der Atemkalkbehälter

Kopfmodul:
Kernbestandteil des Kopfmoduls ist das Kopfstück, welches die folgenden Anforderungen erfüllt:

  • Robuste, zähe Bauweise
  • Leichte Montage, sichere Verriegelung
  • Leichte Wartung
  • Modular, alle Funktionen im identischen Grundteil beliebig einbaubar
  • Als Ein- und Ausatemseite nutzbar
  • Große Querschnitte und Anströmungen

Einsetzbare Funktionen:

  • ADV / OPV / Sump head
  • 3 Sensoren, digital und / oder analog
  • Gas- bzw. Schlauchanschlüsse 9/16″
  • Kabelverschraubungsanschlüsse M12x1,5
  • Wasserfalle
  • Automatische Kondensat bzw. Wasser Auswurfpumpe
  • Gasinjektor mit / ohne Diffusor

Behältermodul:

Das Behältermodul ist als modulare Atemkalkpatrone ausgeführt, die axial durchströmt wird. Der Kalk wird intern mittels federvorgespannter Gitter gehalten und kann auch ohne Kopf / Fußteil mit dem enthaltenen Kalk gelagert werden. Durch das Durchtauschen der Atemkalkbehälter von Einatemseite zur Ausatemseite wird eine sehr effiziente Nutzung des Atemkalkes und sichere Funktion gewährleistet.

  • Axiale Durchströmung
  • Co2 Bindung >2,5h Tauchzeit pro Behälter
  • Optimiertes Thermodesign
  • Robuste Bauweise
  • Nutzbar als Ein- bzw. Ausatemkalkpatrone
  • Winkelbeliebige Schnittstelle zu Kopf- und Fußteil

Fußmodul:

Der Atemkalkbehälter wird durch das Fußmodul nach unten abgeschlossen und bildet die mechanische Schnittstelle zur Gegenlunge, die über ein Schnellverschluss einfach, schnell und sicher verriegelt wird.

  • Robuste Bauweise
  • Flacher Boden, um Atemkalkbehälter stellen zu können
  • Optional: Gewindebohrungen für Gaseinspeisung oder Kabelverschraubungen

die Gegenlunge

Zwischen den seitlich getragenen Atemkalkbehältern wird die Gegenlunge angeschlossen, welche die beiden Behälter miteinander verbindet.

  • Robustes und flexibles Material
  • Optimaler Schnitt der Gegegnlunge
  • Minimal Volumen
  • Kollabierschutz